...eine warme Decke aus Berührungen unter Frauen...
 



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...auch diese Zeilen waren einst für die Frau, die ich im Text "Tantrische Berührungen..." usw. angesprochen habe - durch viele Wochen bei ihr kam meine lange versiegte Menstruation zurück - auch das hat mich unsagbar tief berührt, und sie hat diesen Tag mit mir in ihrem Raum zärtlich gefeiert, gewürdigt...damals...bis irgend etwas ihr Herz und ihren Verstand und alles gefesselt, verändert hat, ich weiß nicht, wie und warum...


Damals, als ich statt Beistand und Zuwendung einen Schlag in den Bauch bekam...erste Menstruation...und Geschrei, das Geschrei meiner Mutter...da war ein Grundstein gelegt für viele Jahre Schmerz, Angst, Abwehr, Panik, Ekel. . .
und es gab Albträume vom Verbluten, ewige Zeiten lang. . .und
brutale Ärzte, die kein Gefühl hatten für meine stumme und später oft auch hörbare Bitte nach Behutsamkeit...
und immer namenlose Angst und Verlassenheit, eine Woche, bevor das Rot kam...
ich konnte mir nicht selbst Zärtlichkeit, Halt, Beistand, Annehmen geben...mich nicht an die Hand nehmen...
hab mir weh getan, den roten Fluß lange Jahre nur beweint und weggeflucht...
bis er versiegt war!
Und dann, endlich, endlich fand ich in deine Hände,
und das Rot kam zurück...
jede Berührung von dir spricht meine Sehnsucht an,meinen Schoß,
lockt Zärtlichkeit und Fürsorge aus mir, für meine Yoni,
auch und grad, wenn sie jetzt wieder blutet,
und auch, wenn da Schmerzen im Unterleib sind...
jetzt kann ich das alles, was da fließt, streicheln, bergen,
es berührn, Zärtlichkeit fühlen für mein warmes, rotes und oft auch so lustvolles Naß...
hatte schon früher oft auch Verlangen und Sehnsucht dabei,
hab mich aber nie genügend dabei lieben können,
an die Hand nehmen...

Jetzt werd ich mich trösten, liebkosen, mir geben,
was ich an Zärtlichkeit brauch, und...meinen warmen Fluß auch dir weiter anvertraun...
du kannst so wunderbar aus Schmerz im Bauch weiche Wellen machen,
die mir so endlos gut tun, du sanfte, liebe Seele...
hab heut das erste Mal in dieser sensiblen Zeit diese Art von Zärtlichkeit erfahrn,
alles, was in mir dann so empfindlich und zerbrechlich ist,
ist bei dir wunderbar geborgen, kann fließen, kann SEIN...
ist heiße, sehnende Zärtlichkeit in mir...
alles bricht sich Bahn, und ich wehr nichts mehr ab,
folge nur noch meinem bittenden, wollenden Schoß...
lege ihn in die Hände zweier Menschen...in meine und auch immer wieder in die deinen...
schmiegt sich da ganz rein, und ist warm, sicher und getröstet, weil er nun tiefe Heimat hat, mein Schoß...
in deiner Wärme und in meiner!




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