...eine warme Decke aus Berührungen unter Frauen...
 



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...wenn ich von dir berührt werde, dann tu es ganz, nicht nur für die Lust alleine, nein, dann nimm meine Seele mit zu dir, laß mich nicht so daliegen, ohne mich zu meinen, berühr mich nicht, wenn du nur irgend welche Spannungen ablassen mußt, das ist so arm, und es tut nur weh...zeig mir, daß ich dir was bedeute, ich, mein Selbst, mein Wesen - so, wie ich es mit dir tun werde, wenn ich mit dir zusammen bin...
Und mein und dein Schoß dürfen nie etwas sein, das du nicht gerne lange und intensiv streichelst, ansiehst, dich darin vergessen kannst, darin versinken möchtest, die ganze Schönheit der Yoni erfaßt und so stark fühlst, daß es schon schmerzt...denn ich zeige dir meine Seele ohne Visir, und meinen Schoß, und es berührt mich irrsinnig tief, wenn ich weiß, daß du ihn ansiehst, ihn liebkost, wenn du mitkriegst, wie er sich öffnet, immer mehr, sich nicht mehr wehren kann, wenn du siehst, was du in meinem Schoß auslöst, wenn ich so vor dir bin, weil du es gerade bist, die mit mir ist, weil du die Dinge mit mir tust, wie du sie tust - dieser Schoß, der deine, der meine, sollte etwas Wunderschönes und Ergreifendes sein können, für uns... - aber man kennt es ja, miteinander Sex haben, aber bloß nicht richtg hinsehen! Nein, wir werden fühlen, tasten, unseren Schoß lieben, verehren, achten, diesen Schoß als Tempel begreifen, als Blüte, die sich öffnet, zart, erst scheu vielleicht, und dann heiß, ohne Halt...ich möchte das nicht mehr, an mir nicht, an dir nicht, diese falschen Hemmungen, die sinnlosen Grenzen, unnötige Scham, ich bin grenzenlos, wenn ich will, wenn ich liebe, wenn ich mich sehne, und das mein ich so...ich möchte nichts von dir, was ich nicht selbst in aller Tiefe gebe, da sei sicher!
Und: wir nehmen uns Zeit, viel Zeit, nicht ex, hopp...laß uns einander ewig liebkosen, massieren, erkunden, mit kleinsten Bewegungen verrückt machen, bis hin zu den ganz tiefen, fast unfaßbaren Berührungen, ineinander taumeln, nicht mehr wissen, wo wir sind...ich möchte lange spüren, lange versinken, so, als müßten wir nie mehr voneinander lassen - ich bin immer wieder fassungslos, wie wenig so viele Frauen von ihren eigenen wirklichen Befürfnissen wissen, und sie glauben, ein wenig Rumgefingere und ein kurzer Orgasmus, daß ihnen das gerecht würde - aber wenn etwas in dir erst mal ganz tief angetastet worden ist - und ich tu das mit dir, wenn du magst - dann  reicht dir das nicht mehr, dann möchtest du Ozeane im Schoß, wieder und wieder, und du willst, daß wir uns ewig dort ansehen, sprachlos angesichts der Schönheit dieses Ortes, um den viel zu lange herumgeschwiegen worden ist - dieser Ort ruft nach Tiefe, danach, daß man ihn würdigt, anschaut, ihn endlich fließen läßt, ihm die Freiheit gibt, sich alles zu nehmen, was wer weiß wie lange brachgelegen hat, vernachlässigt, unerkannt, und oft auch mißachtet und verletzt, von Männern, die immer noch meinen, all das dient nur zu ihrer Befriedigung, und die Frau könne mit sich selbst oder anderen Frauen nicht ihre eigenen Wege finden, ihre eigenen Bedürfnisse endlich entdecken, sie sich dann aus voller Seele erlauben und sie ausleben!

Auch das Bluten als unangenehm zu empfinden, wenn wir zusammen sind, würde mich nur schmerzen, denn gerade auch in dieser Zeit ist mir Zärtlichkeit und Angenommensein unsagbar wichtig - Ablehnung, Ekel...das geht nicht... ich möchte mich und meine Leidenschaft und meine Liebe, mein ganzes Ich, nicht mit Seelen teilen, die damit nicht umgehen können, wollen, denn: Bluten ist kraftvoll, auch wenn es weh tut, und es ist normal und doch heilig, und es darf, soll ungehindert fließen, auch vor unseren Augen, in unsere Hände, überall hin, und es kann zärtlich und fraglos angenommen und auch lustvoll erlebt werden, von dir, von mir, von uns...es soll begriffen sein als etwas, das uns Frauen verbindet, und wir halten uns fest, und wenn es schmerzt, lindern wir einander den Schmerz, durch jede Menge Zärtlichkeit, spülen Sanftheit in unseren Schoß rein; wenn dir das Bluten eklig ist, und du es nur wegwünschst, und mich in dieser Zeit nicht berühren kannst und dich nicht berühren lassen möchtest, dann können wir es vielleicht ja auch behutsam ändern...denn ich möchte auch damit schutzlos und angenommen vor dir sein dürfen, und nehme dich, Geliebte, damit an, jeden Augenblick; mit all der Abwehr habe ich mir über Jahre nur weh getan, mir und meinem Körper; das ist vorbei, das möchte ich nicht mehr - heute nehme ich diesen warmen Bach an, auch wenn es Schmerzen gibt, halte mich zärtlich fest...habe in den Jahren von Verdammen und Wegwünschen es so weit gebracht, daß es sich eines Tages eingestellt hat, total, über viele Monate hinweg - und es war nicht schön, war keine Erleichterung, denn ich habe nur gefühlt, ich habe mir das angetan, meine Weiblichkeit weggeleugnet, mich vertrocknen lassen...ich begann, mit meinem Schoß zu sprechen, auch wenn sich das blöd anhört, habe angefangen, mich zu streicheln, in der Seele, überall, und gesagt, ich möchte neu anfangen, endlich annehmen, leben...und das Rot kam noch einmal zurück, vor wenigen Wochen...und ich habe es zärtlich und mit Freude begrüßt, war sprachlos...ich kann jetzt nochmal mit mir neu beginnen und mich auch damit endlich annehmen und lieben und Lust und Zärtlichkeit auch und gerade in dieser Zeit empfinden - darum kann ich nicht mit dir sein, wenn du nicht begreifst...aber wenn du noch nicht so weit bist und möchtest, daß ich dein Herz, dich so ganz und gar so weit bringe, dann mach ich das gerne, sanft, mit Geduld, mit Leidenschaft, mit meinem ganzen Selbst - weiß ja selbst, wie lange das dauern kann, bis man sich begreift und selbst beschützen, annehmen kann, möchte...

...und wenn du die gleiche Sehnsucht in dir und deinem Schoß und deinem ganzen Körper trägst...komm...ich bin da!




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