...eine warme Decke aus Berührungen unter Frauen...
 



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In einem dunklen Strudel,
so ohne Zärtlichkeit und
ohne Wissen um mein inneres Feuer
ging ich ungeboren herum,
und so unendlich ungeschützt,
gegen Lärm,
gegen rüde Worte,
gegen das Schwarz,
das so oft im Alltag trifft,
so wund...und
war immer im Sehnen,
im Ahnen,
ohne es erfüllen zu können,
ohne dem nachspüren,
ohne hinschauen zu können...
ohne daß meine verlangende Seele
und mein weiches, wehrloses Universum
im Schoß sich all dem hätte nähern können...


ich suchte, schlug mir die Stirn
und das Herz blutig,
Jahr um Jahr...

dann...durfte ich dich finden,
dich, die du von Anfang an
gespürt hast,
wie ich berührt sein möchte...
wo meine Grenzen sind,
das heißt...nein, du machst mich ja
grenzenlos...so von ganz allein,
und von Beginn an...

und ich bin Frau,
und endlich läuft Wasser nicht mehr
an meinem Körper entlang,
nur so für den Alltag,
sondern ich schmieg mich
oft unter warme Kaskaden von Wasser,
um dich dabei vor mir zu sehn,
dich zu spüren,
und wenn mein Leib dann
tief durchdrungen ist von Wärme,
dann schöpf ich wieder Hoffnung
und Gewißheit,
daß ich dich wiedersehen werde,
dann ist mir der Tag wieder präsent,
an dem das sein wird...

und dann bedrücken mich die
harten Dinge im Alltag nicht mehr,
und ich kann mich wieder reinfallen lassen,
in Weichheit und den Blick
für kleine Wunder...

in deinem Arm sein ist das Kostbarste,
was mir je wiederfahren ist,
und das ist weiter so,
es ist mir heilig,
alle und jede Zeit mit dir,
und wenn ich dich spüre, sehe, lese, höre...

und ich möcht dich weiter beschützen,
mit meinen Gebeten, meiner Liebe,
glaubst du nicht auch,
daß das Macht hat...
wenn ich in mir für dich Sorge
und Liebe und Behütenwollen trage...?...
und...ja, auch dich darum bitte...
daß du mich festhältst,
so tief in dir drin...

Ich spüre und trag dich so weiter,
in meinem Herzen,
das nur lieben möchte,
und auch gehalten sein will,
unverbrüchlich,
unaufhaltsam,
so, wie ich auch die
Sehnsucht in mir trag,.
nach dir...so, so sehr...

und du...vielleicht schläfst du ja jetzt schon bald,
die erste Nacht im neuen Jahr...
ach, du, sei geborgen,
mein Liebes -
jetzt und jeden Wimpernschlag...
das meine ich ernst...ganz tief...


Ich nehme dich in meine Arme,
in Gedanken, jeden Augenblick...
und wenn du es möchtest,
kannst du es spüren...

bitte bleib...

Ich umhülle dich mit einem Mantel,
aus meiner Liebe gemacht...
er hat die Farben,
die du dir wünschst...


ich liebe dich!

 

Im Mai/Juni 2009 wurde dann endgültig klar, daß du meine Liebe nicht verdient hattest, all die Monate; nach langem Kämpfen um deine wirklich tiefe Nähe, nach vielen Aufs und Abs, da bin ich gegangen, und nun frei von dir. Und endlich weiß ich, daß ich so Unmögliches gar nicht wollte, sondern du vor lauter Nähe-Angst ekelhaft und kalt geworden bist - das ist nicht mehr mein Problem, ich habe andere zärtliche Berührungen gefunden, und werde weitere finden - und geben...

Na ja, da ist noch was...der rote Fluß, der bei dir wieder kam, ist vorerst wieder gegangen...der rote, warme Fluß versiegt...ich hoffe, er wird wieder rausgestreichelt werden, irgendwann, ich glaub dran...denn in mir ist nichts versiegt, nicht die Sehnsucht, nicht die Leidenschaft, nicht die Zärtlichkeit, nein, gar nichts...




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